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Südfünen, Svendborg und das Inselmeer waren seit langer Zeit eine beliebte Destinationen, bekannt wegen der einmaligen Natur und des maritimen Zaubers.
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 Und wahrscheinlich ist die Beliebtheit auf die farbenreichen Berichte über das ganz besondere Café - Wirtshaus und Restaurationsmilieu zurückzuführen.
Das alles steht immer noch denjenigen zur Verfügung, die Schönheit, Qualität und lustige Überraschungen schätzen.
Während die ehrenwerte Sommerfrischler vergangener Zeiten sich amit begnügen mussten, sich in der Natur und im Boot herumfahren zu lassen bzw. in der Natur zu spazieren, kann man heute in jeder Hinsicht "näher heran" kommen.
So lassen sich das Wasser und das Inselmeer auf x-beliebige Weise erobern, anbord des M/S Helge, im Seekajak, im Segelboot oder in einem Oldtimer, im Wasser als tradiotioneller Badetourist an einem der schönen Strände der Region oder vom Deck auf einer der kleinen Inselfähren aus.
Eine Fahrt ins Grüne macht man am besten auf dem Fahrrad. Das Auto ist in Ordnung, jedoch die kleinen, südfünischen Strasse schlängeln sich und sind glücklicherweise nicht besonderes verkehrsreich und dadurch wie für Fahrradtouren geschaffen.
Zugegeben - das dänische Wetter ist sowohl reizvoll als wechselhaft. Gut so, denne man sollte sich eine Menge Innenerlebnisse nicht nehmen lassen. Badeland, Bowlingcenter, Gallerien und Werkstätten mit Kunst und Kunstgewerbe. Jede menge Fachgeschäfte, gemütliche Cafés, Schlösser und Herrenhöfe und sowohl tradiotionelle als nagelneue Museen.
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